Hallo zusammen,
sodele, das Problem ist gelöst und ich habe einen Blumenstrauß an Infos.
Die Problematik gliedert sich in zwei Bereiche:
Es wird wohl einen Übergangszeitraum für diejenigen geben, die nicht sofort aktualisieren, aber es wird entsprechend prominent auf die Dringlichkeit hingewiesen. ;-)
Für all diejenigen, die die Umstellung schon vorher vornehmen bzw. vorgenommen haben, gibt es eine Warnung:
VG
Ben
sodele, das Problem ist gelöst und ich habe einen Blumenstrauß an Infos.
Die Problematik gliedert sich in zwei Bereiche:
- Der neue TCP Proxy muss auch im Inbound-Connector konfiguriert werden. Das führt der in der Doku angegebene PowerShell-Befehl jedoch nicht durch. Daher muss das in der Datenbank direkt passieren. Das ist die Erklärung für die Änderungen, die ich zuvor gepostet habe.
- In der Dokumentation wird lediglich beschrieben, wie einer der Sendeconnectors angepasst wird. Es ist jedoch auch erforderlich, den anderen standardmäßig vorhandenen Sendeconnector ("Office365") anzupassen. Der Befehl dafür lautet exakt gleich, nur eben muss der andere Connector angegeben werden. Fehlt daher noch in der Doku und wird nachgereicht.
Es wird wohl einen Übergangszeitraum für diejenigen geben, die nicht sofort aktualisieren, aber es wird entsprechend prominent auf die Dringlichkeit hingewiesen. ;-)
Für all diejenigen, die die Umstellung schon vorher vornehmen bzw. vorgenommen haben, gibt es eine Warnung:
- Werden die Connectors (egal, ob Sende- oder Empfangsconnector) nach der Änderung in irgendeiner Form angepasst (z.B. Änderung des Namens), so fliegt die TCP Proxy-Konfiguration wieder raus und muss neu gesetzt werden. Daher entweder die Befehle dokumentieren und entsprechend neu absetzen oder bis dahin keine Änderungen vornehmen.
VG
Ben
