Guten Tag,
ich befinde mich aktuell in der Testphase der NoSpamProxy Cloud und evaluiere, ob das Tool unseren Erwartungen sowie den gewünschten Features entspricht. Dabei ist mir aufgefallen, dass Mitarbeiter, die eine E-Mail erhalten, deren Anhang in der Quarantäne zurückgehalten wurde, eine Freigabe durch den „Helpdesk“ anfordern können.
Leider scheint es jedoch keine Möglichkeit zu geben, dass dieser „Helpdesk“ auch eine Benachrichtigung (z. B. per E-Mail) darüber erhält, dass ein bestimmter Anhang zur Freigabe beantragt wurde. Stattdessen muss der Endnutzer die E-Mail mit dem zurückgehaltenen Anhang manuell an den Support weiterleiten, oder der Support muss proaktiv in regelmäßigen Abständen (z. B. alle 30 Minuten) das Monitoring prüfen, ob eine E-Mail mit einer Freigabeanforderung vorliegt. Diese Vorgehensweise empfinde ich persönlich als etwas irreführend.
Gibt es hierzu konkrete Pläne, wie dieser Prozess künftig umgesetzt oder verbessert werden soll? Oder habe ich den vorgesehenen Workflow möglicherweise falsch verstanden?
Soweit ich es bisher nachvollziehen kann, setzt NoSpamProxy weniger auf ein klassisches Quarantäne-Prinzip, sondern entscheidet eher zwischen vollständiger Ablehnung der E-Mail oder einer zugelassenen (ggf. umgewandelten) Zustellung. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar, dennoch würde ich mir wünschen, dass es optional eine einfache E-Mail-Benachrichtigung für entsprechende Freigabeanforderungen gibt, insbesondere für Kunden, die diese Funktionalität als sinnvoll erachten.
Freundlichen Grüße
Marco Krupa
ich befinde mich aktuell in der Testphase der NoSpamProxy Cloud und evaluiere, ob das Tool unseren Erwartungen sowie den gewünschten Features entspricht. Dabei ist mir aufgefallen, dass Mitarbeiter, die eine E-Mail erhalten, deren Anhang in der Quarantäne zurückgehalten wurde, eine Freigabe durch den „Helpdesk“ anfordern können.
Leider scheint es jedoch keine Möglichkeit zu geben, dass dieser „Helpdesk“ auch eine Benachrichtigung (z. B. per E-Mail) darüber erhält, dass ein bestimmter Anhang zur Freigabe beantragt wurde. Stattdessen muss der Endnutzer die E-Mail mit dem zurückgehaltenen Anhang manuell an den Support weiterleiten, oder der Support muss proaktiv in regelmäßigen Abständen (z. B. alle 30 Minuten) das Monitoring prüfen, ob eine E-Mail mit einer Freigabeanforderung vorliegt. Diese Vorgehensweise empfinde ich persönlich als etwas irreführend.
Gibt es hierzu konkrete Pläne, wie dieser Prozess künftig umgesetzt oder verbessert werden soll? Oder habe ich den vorgesehenen Workflow möglicherweise falsch verstanden?
Soweit ich es bisher nachvollziehen kann, setzt NoSpamProxy weniger auf ein klassisches Quarantäne-Prinzip, sondern entscheidet eher zwischen vollständiger Ablehnung der E-Mail oder einer zugelassenen (ggf. umgewandelten) Zustellung. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar, dennoch würde ich mir wünschen, dass es optional eine einfache E-Mail-Benachrichtigung für entsprechende Freigabeanforderungen gibt, insbesondere für Kunden, die diese Funktionalität als sinnvoll erachten.
Freundlichen Grüße
Marco Krupa