Hallo.
Wir haben seit knapp zwei Wochen das Problem, dass Mails von gmail.com-Adressen bei uns in Postfächern landen. Dabei wird als DisplayName der Name von mehreren tatsächlich existierenden Usern genutzt.
Die Namen sind nicht so schwer zu ermitteln. Marketing-Team ist dabei, auch durch Social Media Präsenz keine wirkliche Überraschung. Name de Vorstandes tauchte da nun auch auf. Dies steht natürlich auch auf unserer Homepage.
Technisch ist die Mail einwandfrei. Einzig der falsche DisplayName und der Inhalt des Schreibens sind auffällig.
Leider hat im Marketing jemand auf eine dieser Mails geantwortet und erst im Anschluss gemerkt, dass es gar nicht der richtige Absender war. Dabei die private Mobilfunknummer geschickt, nach der in der Mail gefragt wurde.
Wir nutzen bisher "CxO-Fraud" im NSP noch nicht. Die Doku bringt mich dazu nicht wirklich weiter.
Die grundlegende Aktivierung erfolgt im automatischen Benutzerimport. Dort habe ich ja eigentlich für den Import eine Gruppe zugeordnet, für die die gewünschten Grundeinstellungen inkl. "autom. Schlüsselanforderung" eingetragen sind. Dort füge ich nun eine 2. Gruppe hinzu, in der ich die CxO-Fraud-Detection aktiviere --> was passiert beim Import mit Usern, die in beiden Gruppen sind?
In der Aktion in der NSP-Regel selbst kann ich dann ja aber nur "Accept", "Reject" und "Reroute" wählen. Somit erstmal nur "Accept" und dann schauen, wie es in der Nachrichtenverfolgung aussieht.
Dadurch einen Disclaimer in die eingehende Mails bringen ist nicht direkt möglich, oder?
Die Funktion inkl. der Auswirkungen sind für mich aktuell nicht so wirklich abschätzbar - ähnlich wie beim "URL Safeguard".
Danke vorab für Rückmeldungen.
Wir haben seit knapp zwei Wochen das Problem, dass Mails von gmail.com-Adressen bei uns in Postfächern landen. Dabei wird als DisplayName der Name von mehreren tatsächlich existierenden Usern genutzt.
Die Namen sind nicht so schwer zu ermitteln. Marketing-Team ist dabei, auch durch Social Media Präsenz keine wirkliche Überraschung. Name de Vorstandes tauchte da nun auch auf. Dies steht natürlich auch auf unserer Homepage.
Technisch ist die Mail einwandfrei. Einzig der falsche DisplayName und der Inhalt des Schreibens sind auffällig.
Leider hat im Marketing jemand auf eine dieser Mails geantwortet und erst im Anschluss gemerkt, dass es gar nicht der richtige Absender war. Dabei die private Mobilfunknummer geschickt, nach der in der Mail gefragt wurde.
Wir nutzen bisher "CxO-Fraud" im NSP noch nicht. Die Doku bringt mich dazu nicht wirklich weiter.
Die grundlegende Aktivierung erfolgt im automatischen Benutzerimport. Dort habe ich ja eigentlich für den Import eine Gruppe zugeordnet, für die die gewünschten Grundeinstellungen inkl. "autom. Schlüsselanforderung" eingetragen sind. Dort füge ich nun eine 2. Gruppe hinzu, in der ich die CxO-Fraud-Detection aktiviere --> was passiert beim Import mit Usern, die in beiden Gruppen sind?
In der Aktion in der NSP-Regel selbst kann ich dann ja aber nur "Accept", "Reject" und "Reroute" wählen. Somit erstmal nur "Accept" und dann schauen, wie es in der Nachrichtenverfolgung aussieht.
Dadurch einen Disclaimer in die eingehende Mails bringen ist nicht direkt möglich, oder?
Die Funktion inkl. der Auswirkungen sind für mich aktuell nicht so wirklich abschätzbar - ähnlich wie beim "URL Safeguard".
Danke vorab für Rückmeldungen.